27 Februar 2021

Gevenalle Shifter am Touring Bike - Umbau - Erfahrungsbericht


Bei meinem Fuji Touring habe nun ich Gevenalle CX Shifter als Schalt- und Bremshebel verbaut. Leider gibt es im Internet nicht wirklich viele Erfahrungsberichte und Reviews zu dem Thema, daher will ich im folgenden Artikel den Umbau beschreiben und erklären wie zufrieden ich mit dieser exotischen Lösung bin. Außerdem gebe ich weiter unten im Artikel eine Übersicht über die verschiedenen Gevenalle Produktlösungen und vergleiche diese.
Gevenalle CX


Ich war bereits früher mal an die Gevenalle Lösung als Schalt- und Bremshebel interessiert, aber sie ist leider selten lieferbar. Zufällig war sie nun, nach einem Defekt eines meiner Sora STIs lieferbar und ich habe direkt zugeschlagen. 

Gevenalle Schalt- und Bremshebel

Bereits bei meinem Umbauprojekt von Lenkerendschalthebeln auf Shimano STI bin ich bei der Suche nach einem Ersatz für Bar End Shifter über die Schaltgriffe von Gevenalle gestolpert. Diese stellen eine Alternative zu den herkömmlichen Lösungen dar und ermöglichen recht exotische Kombinationen von Antriebskomponenten und Bremsen. Im Grunde genommen handelt es sich um Bremshebel bei denen ein Lenkerendschalthebel (oder Rahmenschalthebel) aufgeschraubt wird. Mit ein wenig Bastel-Talent könnte man eine vergleichbare Lösung sicher auch bauen.

Gevenalle CX Schalthebel

Anmerkung:
Wenn ich in dem Artikel von MTB-Bremsen oder V-Brakes spreche, dann gilt dies übrigens gleichermaßen für eine mechanische Scheibenbremse mit langem Zugweg. Also Scheibenbremsen für MTB-Antriebe.

Kurze Version:
Nach einem Defekt des 9-fach Sora STIs habe ich die Gevenalle CX Shifter 3x9 für MTB-Bremsen bestellt. Aufgrund der besseren Kompatibilität zu V-Brakes habe ich mich gegen einen direkten Ersatz der Sora STIs entschieden.
Für die lange Erklärung inklusive Begründung bitte weiterscrollen.

Lange Version:
In meinem Fall habe ich mich für die Lösung, nach dem Defekt eines meiner Shimano Sora STIs für die Gevenalle Lösung aus hauptsächlich einem Grund entschieden. Es gibt die Bremsgriffe auch für MTB-/Trekking-Bremsen. Diese haben bekanntlich einen anderen Hebelweg / Seilzugweg und sind nicht mit Rennrad-Bremsen (zb Dual Pivot) kompatibel. Andersrum gilt das gleiche. Ich kann mit dem Shimano STI keine klassische V-Brake bremsen und wenn, dann nur mit erhöhtem Aufwand oder viel gefrickel. 
Das Problem habe ich umgangen indem ich eine Mini-V-Brake, also eine V-Brake mit kürzeren Schenkeln, verbaut habe. 
Vorneweg: Ich war nie unzufrieden mit der Bremsleistung der Mini V-Brake, allerdings gab es einige Einschränkungen im Alltag, denn es war lediglich eine Umgehungslösung.
Bei der von mir verbauten Tektro Mini V-Brake:
  • ... waren keine klassischen Schutzbleche (zB SKS Bluemels) ohne Modifikation nutzbar.
  • ... bei einem Ausbau des Laufrads (zB beim Reifenwechsel) musste der Bremszug nicht nur ausgehangen sondern gelöst werden, weil die Bremse sehr nah an der Felge ausgerichtet war. Das heißt die Bremsbeläge waren permanent sehr nah an der Felgenflanke.
Schaltzug gerissen Sora

Dann ist im Januar 2021 (an einem sehr sehr kalten Tag) der Schaltzug meines 9-Fach STIs gerissen. Ich kann mir den Riss nicht wirklich erklären. Jedenfalls war der Riss direkt im Schaltgriff-Gehäuse und der Zug war danach ziemlich verkantet im Schaltgriff. Ich konnte diesen nur mit Mühe entfernen. Danach war der Schaltgriff leider hinüber. Ob dies meine Versuche waren den gerissenen Zug zu entfernen oder ob der Defekt bereits bestand konnte ich nicht klären.

Selbstverständlich hätte ich einfach für relativ wenig Geld einen neuen 9-Fach STI verbauen können. Allerdings bin ich wiederholt über die Website von Michael Monk (Monk Bikes) gestolpert - der deutsche Vertrieb für Gevenalle. Die Teile sind keine Massenprodukte und daher nicht immer in unbegrenzten Mengen verfügbar. Zufällig waren die für mich relevanten Schaltgriffe lieferbar, also habe ich diese ohne zu zögern bestellt.
Der Grund ist einfach: Die Mini V-Brake ist nur ein Kompromiss, ein guter - keine Frage, aber die normale V-Brake mit langen Schenkeln ist flexibler bei der Einstellung und bei der Auswahl an Schutzblechen. Außerdem muss ich in Kombination mit einem V-Brake-kompatiblen Bremshebel den Bremsbelag nicht so nah an der Felge justieren. Ein Lösen des Bremszugs zur Entnahme des Laufrads ist somit nicht notwendig.

V-Brake und STI kombinieren?

Eine V-Brake ist nicht mit STI kompatibel! Der Seilweg des Bremszugs ist anders. Man muss den Bremshebel komplett anziehen um überhaupt eine Bremswirkung zu erzielen, dazu müssen die Bremsbeläge zudem sehr nah an die Felge eingestellt werden. Außerdem ist das Bremsgefühl unausgewogen, das heißt die Bremse lässt sich nicht sauber dosieren und bremst ruckartig.
Ich bin auf das Thema bereits in meinem Artikel zum Umbau von Bar End Shiftern auf STI eingegangen.

Umbau Shimano STI zu Gevenalle CX Shifter

Neue Teile für Gevenalle Umbau

Zum eigentlichen Umbau: Die neuen Brems-/Schaltgriffe (Brifter) ersetzen den STI am Drop Bar. Die Bremszüge werden vergleichbar eingefädelt, das ist kein Problem. Der Schaltzug wird wie bei einem Lenkerendschalthebel "gewickelt" und läuft dann in die Zughülle, die außen zum Rahmen wandert und nicht wie bei modernen STIs unter dem Lenkerband verschwindet. Es liegt keine wirkliche Installationsanleitung bei. Wenn man unsicher ist, dann empfehle ich die Dokumentation von Microshift Bar End Shiftern anschauen (Der Link geht zum offiziellen Microshift Dokument für 9-fach).
Durch die frei hängenden Schaltzüge entsteht natürlich dieses "Wäscheleinen-Feeling". Das ist definitiv ein Kontra-Punkt der Gevenalle-Lösung, weil es beispielsweise die Taschenauswahl einschränkt und auch aus optischen Gründen nicht so sauber aussieht wie STIs oder SRAM-Brifter. Andererseits werden Fehler beim Verlegen der Zughüllen vermieden. Ein wenig zu lang oder zu kurz ist hier am Anfang nicht so ein Problem, denn man kann die Züge wechseln ohne das Lenkerband abwickeln zu müssen.

Umbau Gevenalle CX

Der Bremshebel-Part der Gevenalle Shifter (für MTB-Bremsen) ist ein Tektro RL520, also ein Bremshebel, der für V-Brakes entwickelt wurde. Diesen kannte ich bereits, denn er war beim Fuji-Touring bereits vorinstalliert.
Im Rahmen dieses Umbaus habe ich daher die Mini V-Brakes wieder gegen klassische (langschenklige) V-Brakes getauscht. Meine Wahl fiel auf Deore T610 V-Brakes - das sind aus meiner Sicht die aktuell besten noch erhältlichen Shimano V-Brakes. 

Weiterhin habe ich wieder meine alten SKS Bluemels am Rahmen fest montiert, weil diese nun in Kombination mit den V-Brakes wieder passen.

Einstellung von Bremsen und Schaltung

V-Brake mit Drop Bar

Überrascht war ich von der Einstellung der Schaltung die wirklich nahezu auf Anhieb funktioniert hat. Ich musste nach einer Testfahrt lediglich minimal die Zugspannung regulieren.
Beim Umwerfer arbeitet der Schaltgriff übrigens ohne Indizierung - also Stufenlos. Dadurch ist dieser sowohl für 2-fach als auch 3-fach Kurbeln geeignet.
Beim Schaltwerk hat der rechte Schalthebel 9 Stufen und die passen genau.

Bei den Bremsen ist dies ähnlich. Diese müssen nicht so genau justiert werden wie die Mini V-Brakes. Die Einstellung ist daher einfach und verzeiht auch mal die ein oder andere Ungenauigkeit.

Die Verarbeitung der Schaltgriffe ist sehr gut. Alles ist Knarzfrei und ohne Spiel. Auch die Verbindung vom Brems- und dem Schalthebel. Der Tektro RL 520 ist aus meiner Sicht ohnehin ein sehr guter Bremsgriff.

Anmerkung
Gevenalle CX ist die offizielle Serie für Road-Antriebe ich fahre den Schalthebel jedoch mit einem 9-fach Deore Schaltwerk. Also einem Schaltwerk aus dem MTB/Trekking Bereich. Das funktioniert problemlos, genau wie ein Sora-Schalthebel (Rennrad). Bei Shimano ist in der Regel bis 9-fach alles miteinander kompatibel. Erst ab 10-Fach Schaltungskomponenten gibt es unterschiede zwischen MTB und Road.

Wenn ihr an Gevenalle interessiert seid und es mit einem 10-fach, 11-fach oder sogar 12-fach Antrieb kombinieren wollt, dann müsst ihr je nach MTB-Antrieb (GX) oder Rennradantrieb (CX) den korrekten Gevenalle Shifter wählen. Weiter unten habe ich dies nochmal untersucht und aufgelistet.

Fahreindruck

Tour mit Gevenalle CX

Die Installation und die Einstellung war simpel und ordentlich. Ich habe die neuen Schaltgriffe bei mehreren Testfahrten getestet. Auf dem Montageständer bei der Justage der Schaltung war das Schalten recht ungewohnt und ich befürchtete, dass sich die Lösung am Ende nicht so sauber fahren lässt. 
Diese Sorgen waren jedoch unbegründet, denn beim Fahren lässt sich ganz gut Schalten - so lange man nicht in Unterlenker-Position schalten möchte. Das funktioniert praktisch nicht. Das ist aus meiner Sicht ein weiterer Minus-Punkt. Für mich ist dies zwar nicht so relevant, weil ich selten in Unterlenkerposition fahre und noch seltener so schalte, aber für viele Tourenfahrer oder auch sportliche Fahrer ist dies sicher relevant.
Die Bremsperformance ist total in Ordnung, hier konnte ich keine Einschränkungen feststellen. Das Fahrrad bleibt stehen, wenn es soll. Wie gesagt der Tektro RL 520 harmoniert super mit einer V-Brake.
Die Schaltperformance ist bei einer sauber eingestellten Schaltung ebenfalls sehr gut. Ich denke es gibt abgesehen von Lenkerendschalthebeln und Rahmenschaltungen sicher keine Schalthebel die gleichwertig schnell durch die gesamte Palette von Gängen schalten können und das in beide Richtungen.

Vor und Nachteile Gevenalle

Ich kenne nun bereits Lenkerendschalthebel, Shimano STI, SRAM Brifter und nun auch Gevenalle Shifter. Daher erlaube ich mir mal eine AUflistung der jeweiligen Vor- und Nachteile von den Gevenalle CX Shiftern. (insbesondere im Vergleich zu anderen Schalt-Lösungen)

Vorteile Gevenalle

  • Riesige Gangsprünge durch die gesamte Palette an Gängen möglich
  • Gute Brems- und Schaltperformance
  • MTB- und Trekking-Antriebe (insbesondere V-Brakes) können endlich sauber am Rennlenker gebremst und geschalten werden, ohne umzugreifen oder Workarounds zu montieren (Mini V-Brakes oder Umlenkrolle) -> So auch problemlose Schutzblechmontage.
  • Einfache Installation und Einstellung, meiner Meinung auch von Anfängern machbar
  • Solides Konstrukt
  • Simple Technik
  • Sehr viele mögliche Konfigurationen (theoretisch) verfügbar. Unter anderem verschiedene möglichen Kettenschaltungen und sogar Nabenschaltungen in Kombination mit unterschiedlichen Bremslösungen.
  • Im Vergleich zu Lenkerendschalthebeln: Kein Umgreifen beim Schalten notwendig, das ist insbesondere im Stadtverkehr ein großer Vorteil.
  • Im Vergleich zu Shimano STI sind die Gevenalle Schalter leichter (zumindest ca. 60 gramm leichter als Sora STI)

Nachteile Gevenalle

  • Schwer Lieferbar (gerade oft in den gewünschten Konfigurationen)
  • Schaltvorgang ist Anfangs ungewohnt, aber man gewöhnt sich daran
  • Schalten in Unterlenkerposition ist praktisch nicht möglich
  • Wäscheleinen Schaltzug-Design ist optisch nicht mehr modern und könnte auch die Auswahl der Lenkertaschen einschränken
  • Preis - Ich finde das die aufgerufenen Preise im Vergleich zu Shimano-STIs schon recht hoch sind. Ich zahle den Preis jedoch gerne für eine sauber Lösung beim Schalten und Bremsen.
Wenn aber die Anforderungen nicht so speziell sind, dann würde ich vermutlich auch eine Shimano oder SRAM Lösung wählen. Insbesondere bei Scheibenbremsen. Am Fuji Touring (zumindest an meinem) sind V-Brakes verbaut. Mittlerweile ist dies eben recht exotisch bei Tourenrädern. Wenn man einen Schalthebel haben möchte der in der Bremse integriert ist, weil man ohne umgreifen schalten möchte und gleichzeitig eine langschenklige V-Brake fahren möchte (zB für den Support von Schutzblechen, saubere Bremsperformance), dann bekommt man hier eine wirklich erwachsene Lösung.

Für wen ist Gevenalle geeignet?

I
Tour Gevenalle Eis See

ch denke es werden weniger die Sportler angesprochen. Am meisten profitieren vermutlich Tourenradler von den Gevenalle Lösungen. Evtl. auch Leute die Eine Alfine Getriebenabe mit einem Rennlenker fahren wollen.

Auch für Pendler sehe ich große Vorteile, wenn man so wie ich mit V-Brake UND Rennlenker unterwegs ist. Ein Umgreifen beim Schalten entfällt, im Vergleich zu Rahmenschaltungen und Lenkerendschalthebeln.

GX, CX oder UX: Vergleich der Gevenalle Produkte

Es werden bei Gevenalle unterschiedliche Produkte angeboten für unterschiedliche Bremsen und/oder unterschiedliche Antriebe. Hier versuche ich eine Übersicht zu geben. Ich habe jedoch nur die aktuell in Deutschland erhältlichen / vertriebenen Serien untersucht.

Gevenalle GX (Gravel)

Die GX Serie ist für Shimano (Stichwort Shimano Dyna-Sys) und SRAM MTB-Schaltungen ausgelegt. Man kann zwischen MTB- und Rennradbremshebeln wählen.
Es ist für Shimano 10-fach bis 12-fach verfügbar.
Für SRAM Antriebe wird 11-fach und 12-fach angeboten.
Man kann außerdem zwischen 2/3-fach Kurbel oder einer 1-fach Kurbel wählen. Das heißt, man erhält entweder einen Schalthebel für die linke Lenkerseite ohne Rasterung (Klicks), womit man halt 2 oder 3 fach schalten kann oder man erhält lediglich einen Bremshebel mit Gevenalle Aufdruck.
Interessant ist die GX-Serie vor allem für Fahrräder die mit neueren MTB-Schaltwerken aus der Deore, SLX oder XT Serie ausgestattet sind. 
Obwohl die Serie für Gravel-Bikes ist (zumindest dem Namen nach) ist Shimano GRX nicht mit den GX-Shiftern kompatibel. Bei diesen muss man zu Gevenalle CX greifen.

Gevenalle CX (Cyclocross)

CX Serie Gevenalle

Die CX Serie ist für Shimano Rennrad-Gruppen geeignet. Es ist für 9 bis 11-fach erhältlich. Wie oben schon gesagt, lässt sich der 9-fach Hebel auch mit 9-fach MTB bzw. Trekking Schaltwerken schalten.
Ansonsten ist die Ausstattung ähnlich wie bei der GX Serie. Man wählt die Anzahl der Kettenblätter und erhält den korrekten Bremshebel für vorne.

Gevenalle UX (Urban)

Die UX Serie kann eine Shimano 8-fach Getriebenabe schalten. Wahlweise kann man Rennradbremsen oder MTB/Trekking Bremsen ansteuern. Das ist interessant, denn es gibt nicht viele Möglichkeit eine Getriebenabe mit Rennlenker zu fahren. Leider gibt es den Schalthebel nur für die Shimano 8-Gang Getriebenaben (Nexus 8 oder Alfine 8). DIie Shimano Nexus 8 wird nicht offiziell unterstützt, aber auf Anfrage wurde mir bestätigt, dass man auch eine Nexus 8 mit dem Genevalle UX Shifter fahren kann. Für die Alfine 11 oder sogar Rohloff ist (noch) keine Lösung in Sicht.

Gevenalle Audax

Die Audax Serie ist wie alle Gevenalle Produkte jeweils für MTB und Road Bremsen erhältlich. Bei der Schaltung kann man alles zw. 5-fach und 9-fach Fahren. Für vorne gibt es nur die Option auf 2/3-fach Kurbel zu setzen. Das heißt, es gibt keinen Bremshebel ohne Shifter.
Die Schaltgriffe kommen ohne Rasterung und haben daher eine hohe Kompatibilität zu diversen Schalten. 
Der Audax bietet sich beispielsweise an für alte Rennräder und Randonneure die von Unterrohr / Rahmenschaltung auf ergonomischere Schalthebel umgerüstet werden wollen.

Nur mechanische Bremsen

In Deutschland bei Monk Bikes gibt es aktuell so wie ich es gesehen habe (Stand Februar 2021) bisher nur Bremshebel für mechanische Bremsen. Bei Gevenalle direkt in den USA gibt es jedoch sowohl Umrüstkits, als auch eine 1x12 Hydraulik-Version.


Antrieb

CX

GX

UX

Audax

5 - 9 Fach




Ja

9-fach MTB / Trekking

Ja



Ja

10-fach Shimano (pre Dyna-Sys)

Ja



Ja

10-fach Road Shimano

Ja



Ja

11-fach Road Shimano

Ja



Ja

10-fach MTB / Trekking


Ja


Ja

11-fach MTB / Trekking


Ja


Ja

12-fach MTB / Trekking


Ja


Ja

Nexus 8 / Alfine 8



Ja

Ja

Fazit zum Gevenalle CX Shifter

Gevenalle CX Shifter

Für ein endgültiges Fazit ist es wohl noch etwas früh. Der erste Eindruck ist jedoch sehr gut. Sowohl der Aufbau, als auch Einstellung liefen problemlos. Der erste Fahreindruck ist etwas ungewohnt, aber schon nach wenigen Fahrten habe ich mich an den Schaltvorgang gewöhnt. Ich werde das Fazit zu gegebener Zeit erweitern.
Leider sind die Produkte sowohl in den USA, als auch in Deutschland (zumindest für MTB-Bremsen) nur schwer lieferbar. Wer an einem Shifter interessiert ist, der sollte mitunter Geduld haben und nicht lange zögern, wenn das gewünschte Produkt wirklich mal lieferbar ist.

Quellen:

0 comments:

Kommentar posten