27 Mai 2020

Radpendler: Verschleiß beim Fahrrad (komplette Übersicht)


Das Fahrrad ist aus Kosten-Nutzen-Sicht sicher eines der effizientesten Fahrzeuge. Ganz sicher ist es günstiger als jedes Auto. Dennoch ist es nicht kostenlos. Abgesehen von den Kosten beim Kauf gibt es wie auch beim Auto oder bei jedem anderen Fahrzeug Kosten aufgrund von Verschleiß und Wartung.

Kettenverschleißmessleere - Diese Kette ist noch nicht verschlissen

Mit diesem Artikel möchte ich einen Überblick geben mit welcher Lebenserwartung und mit welchen Kosten jeder bei welchem Verschleißteil rechnen kann. Außerdem will ich erklären warum die meisten Radfahrer dafür nicht die Fachwerkstatt aufsuchen müssen, weil man auch viele Dinge alleine durchführen kann.

Meine eigenen Räder und die Fahrräder meiner Familie habe ich ganz gut im Überblick. Mit Fahrradcomputern wird die Laufleistung recht sauber protokolliert und eventuelle Wartungen von mir in einer Excel-Datei dokumentiert. Ich habe mal den Verschleiß der gängigsten Verschleißteile beim Fahrrad aus meinen Aufzeichnungen zusammengefasst.

Die Werte in diesem Artikel basieren daher nicht auf wissenschaftlichen Tests, sondern auf den Erfahrungen innerhalb meiner Familie und anderen Bekannten, insbesondere von mir. Das bedeutet meine Werte entstanden aus der Erfahrung von mehreren Zehntausenden Kilometern auf dem Fahrrad.

Verschleißteile am Fahrrad

Hier meine Übersicht der Wechselintervalle (Angaben ohne Gewähr):

Verschleißteil
Kosten
Laufleistung (ca. Werte)
Fahrradreifen (Standard)
15 - 40 Euro (pro Reifen)
2.500 - 5.000 km (günstige Standardreifen)
5.000 - 10.000 km (sehr gute Tourenreifen)
Bremsbeläge
5 - 15 Euro
2000 - 5000 km
Kette
10 - 30 Euro
2000 - 6000 km (Kettenschaltung)
Ritzelpaket, Kassette
20 - 50 Euro
10.000 Kilometer
Kettenblatt / Kurbelgarnitur
10 - 100 EUR 
20.000 Kilometer
Fahrradfelge
(Felgenbremse)
Ab 50 Euro - nach oben offen
15.000 - 20.000 Kilometer
(Bei kleineren Laufrädern häufiger)
Schalt- / Bremszüge
15 Euro (inkl. Zughüllen)
Das ist sehr individuell

Alle Werte sind von verschiedenen Faktoren abhängig. Zum einen ist die Fahrweise relevant, ähnlich wie der Spritverbrauch beim Auto, bei sehr ruppiger und sportlicher Fahrweise sind sicherlich kürzere Lebenszeiten der einzelnen Komponenten möglich.
Fahrt ihr eher Vorausschauend, dann werden die Reifen und Bremsen euch dies durch eine höhere Lebensdauer danken.

Auch das Fahrrad selbst spielt eine Rolle. Fahrräder mit kleineren Laufrädern, wie zum Beispiel Falträder haben unter Umständen einen höheren Verschleiß als ein normales Trekkingrad.
Ich beobachte hier einen deutlich höheren Kettenverschleiß. Meine Vermutung ist, dass bei diesen Fahrrädern meist der Antrieb, aufgrund der kleineren Laufräder deutlich näher am Boden liegt. Dadurch wird mehr Dreck in den Antrieb getrieben, dieser Faktor erhöht den Verschleiß.

Ein weiterer Faktor ist das Material. Insbesondere bei Bremsbelägen oder Reifen gibt es verschiedenste Mischungen. Manche sind weicher und manche sind härter. Hier muss man für sich den besten Kompromiss finden.

Bei eigentlich allen Verschleißteilen ist auch die Pflege und der Umgang entscheidend, wie zum Beispiel beim Antrieb.
Die Werte aus der Tabelle sollen kein Wartungskalender / Wartungsleitfaden sein, es handelt sich lediglich um Erfahrungswerte der letzten Jahre meiner verschiedenen Räder. Diese sind jedoch alle sehr individuell und können aufgrund von höherwertigen Materialien oder anderer Pflege länger oder auch kürzer halten.

Wann Reifen wechseln?

Die Reifen sind fast das einzige Verschleißteil bei dem man Pflegetechnisch nicht viel beeinflussen kann. Reifen werden nicht geschmiert, gefettet oder sonst was. Das einzige was man beachten sollte ist der richtige Luftdruck. Wenn man permanent mit zu wenig Druck fährt oder das Fahrrad mit zu wenig Druck lange stehen lässt, dann bilden sich (insbesondere in der Reifenflanke) kleine Risse.
Diese Risse sind grundsätzlich kein Problem, aber wenn diese zu groß werden, dann ist der Reifen geschwächt, das Gummi wird spröde.
Idealerweise fährt man Reifen immer nahe am maximal angegebenen Druck. Leider ist dies jedoch nicht sehr komfortabel, da hierdurch die Federeigenschaften von Reifen verhindert werden. Man sollte den für sich besten Kompromiss finden.

Ansonsten gilt bei Reifen meist: Man bekommt was man bezahlt. Ein Reifen für 40 Euro fährt sich anders und hält länger als ein 7 Euro Baumarktreifen. (Es gibt einige wenige gute günstige Reifen)
Es ist auch insbesondere so, dass teurere Reifen insbesondere aus dem City, Urban oder Trekking-Bereich einen besseren Pannenschutz bieten und auch dadurch länger halten - gleichzeitig jedoch einen niedrigeren Rollwiderstand bieten.

Aber wann sollte man den Reifen nun wechseln?

Meiner Meinung ist es so, dass bei Reifen mit Profil spätestens dann der Reifen gewechselt werden sollte, wenn der Reifen kein Profil mehr bietet. Bei Slicks, also profillosen Reifen (zum Beispiel der Schwalbe Kojak) sollte allerspätestens gewechselt werden, wenn der Pannenschutz unter der Lauffläche sichtbar wird.
Ein anderer Faktor ist die Häufigkeit der Pannen bei einem Reifen. Habt ihr beispielsweise einen Platten und müsst den Schlauch flicken oder sogar tauschen, dann ist die Ursache meist ein Durchschlag am Reifen. Wenn es davon zu viele gibt, dann ist irgendwann die Wahrscheinlichkeit gegeben, dass es den Reifen wieder erwischt.
Ein Beispiel: Ich hatte mal den Schwalbe CX Comp dieser sah irgendwann aus wie ein Schweizer Käse und wurde dann von mir getauscht.

Wie oft Bremsbeläge wechseln?

Meiner Erfahrung nach ist es egal, ob man Felgenbremsen oder Scheibenbremsen fährt. Der Verschleiß der Bremsbeläge ist in etwas gleich, wenn man qualitativ hochwertige Bremsbeläge miteinander vergleicht.
Bei Felgenbremsen gibt es jedoch den Verschleiß der Felgenflanken zu beachten. Diese halten zwar deutlich länger als 2000 Kilometer, aber man sollte dies dennoch bedenken. Viele Felgen haben aus diesem Grund einen Verschleißindikator. Eine kleine Nut in der Felgenflanke, diese gibt an wie dick die Felgenflanke noch ist. Wenn die Nut weggebremst ist wird es höchste Zeit für eine neue Felge.

V-Brake Bremsbeläge

Aus heutiger Sicht würde ich bei einem neuen Fahrrad daher eindeutig Scheibenbremsen empfehlen. Abgesehen vom geringeren Verschleiß der Felgen ist die Bremsleistung einfach besser, insbesondere  bei Nässe und Kälte.
Bremsbeläge werden dann gewechselt, wenn der Bremsbelag abgefahren ist oder / und die Bremsleistung massiv nachlässt.

Verschleiß der Fahrradkette

Die Fahrradkette ist in der Wartung vermutlich das Bauteil am Fahrrad welches die meiste Aufmerksamkeit benötigt. Die Kette ist für den Antrieb des Fahrrads zuständig. Meist ist sie äußeren Einflüssen wie Kälte und Nässe ziemlich schutzlos ausgeliefert.
Es ist sehr wichtig, dass die Kette regelmäßig geprüft wird und immer ausreichend geschmiert wird. Läuft die Kette zu "trocken", läuft der ganze Antrieb unrund, das heißt ihr habt einen erhöhten Aufwand beim Fahren, aufgrund der höheren Reibung.
Die Schaltung läuft merklich schlechter und der Verschleiß der anderen Antriebsteile, wie Kassette und Kurbel nimmt merklich zu. Da der Aufwand für eine gepflegte Kette nicht groß ist, würde ich jedem raten, diese regelmäßig zu prüfen.
Wie und mit welchem Mittel die Kette am besten gepflegt wird, könnt ihr in meinem Artikel zu den besten Schmiermitteln für Fahrradketten nachlesen.
Mit der Zeit, auch trotz bester Pflege, verschleißt die Kette dennoch irgendwann. Dies macht sich meist durch etwas schlechteres Schalten bemerkbar. Dieser Effekt ist jedoch so schleichend, das er oft nicht auffällt.
Das Problem ist, dass die Kette sich ganz langsam längt und so nicht mehr ganz genau in die Ritzel und Zahnblätter greift. Wenn man die Kette ab einem bestimmten Punkt nicht wechselt sorgt diese dafür, dass die Zähne an der Kassette bzw. Ritzel langsam abnutzen.
Wie also kontrolliert man den Verschleiß der Kette? Man misst die Länge!
Dazu kann man einen Messschieber verwenden oder eine Kettenverschleißleere, ein spezielles Werkzeug für Fahrradketten.

Diese Kette ist verschlissen

Variante 1: Messschieber

  • Stellt den Messschieber auf 118 mm
  • Steckt diesen genau zwischen 10 Kettengliedern und drück den Messchieber auseinander und messt nun den Abstand.
  • Bei einer neuen Kette sollte das Ergebnis bei 119,5 mm liegen
  • Ab 120,25 mm müssen  Ketten gewechselt werden, wenn ihr eine Kassette / Ritzelpaket aus Aluminium habt.
  • Ab 120,5 mm müssen Ketten gewechselt werden, wenn ihr eine Kassette aus Stahl habt.

Variante 2: Kettenverschleißmessleere

  • Steckt die Verschleißleere in die Kette und prüft ob diese "reinfällt" (Siehe Bild)
  • Bei Aluminium-Kassetten prüft ihr die Seite mit 0,75 (oder ".75")
  • Bei Stahlkassetten die andere Seite mit 1
  • Wenn die Verschleißleere reinfällt, dann ist die Kette verschlissen.
Variante 2 ist deutlich komfortabler. Dafür muss lediglich ein Verschleißleere im Haushalt vorhanden sein. Ich empfehle das, wenn man häufiger an Fahrrädern arbeitet bzw. diese prüft.
Eine gute und nicht zu teure Kettenverschleißleere ist der Rohloff Caliber 2. Diese Leere kann ich sehr empfehlen und sie wird auch in vielen Fachwerkstätten verwendet.

Kassette aus Aluminium oder Stahl?

Wenn ihr nicht wisst aus welchem Material eure Kassette ist, dann könnt ihr einen Magneten verwenden. Bei einer Magnetischen Kassette wisst ihr, dass diese aus Stahl besteht. Ist diese nicht magnetisch, dann besteht diese aus Aluminium oder aus Edelstahl. Mein Tipp: Im Zweifel geht ihr also lieber von Aluminium aus.

Ritzelpaket wann wechseln?

Die Kassette oder auch das Ritzelpaket hält bedeutend länger als eine Fahrradkette. Nach meiner Fausregel hält die Kassette in etwa drei Kettenleben. Das heißt, wenn ihr die dritte Kette bei eurem Fahrrad austauschen müsst, dann solltet ihr spätestens auch die Kassette prüfen. Meist sind dann bereits die Zähne abgerieben und runtergefahren. Diese sehen  dann entweder rundgeschliffen aus oder sind geformt wie Haifischzähne. (Leider habe ich aktuell kein Bild zur Visualisierung, das werde ich nachreichen)

Wann müssen Kettenblätter getauscht werden?

Von den Antriebskomponenten halten die Kettenblätter in der Regel am längsten. Ich schätze Kettenblätter bei ordentlicher Pflege auf mindestens 15.000 Kilometer Laufleistung. Bei Fahrrädern mit Getriebenabe oder ohne Schaltung vermutlich noch deutlich länger.
Kettenblätter können häufig einzeln getauscht werden. Meist sind diese mit vier oder fünf kurzen Schrauben an der Kurbel befestigt.
Bei günstigen Kurbeln sind die Kettenblätter vernietet hier ist ein einzelner Wechsel nicht möglich. Das bedeutet, dass die komplette Kurbelgarnitur getauscht werden muss. Allerdings sind die Kurbeln im Einsteigerbereich nicht sehr teuer.
Wie auch bei den Ritzeln sehen die Zähne an den Kurbelblättern irgendwann "rundgeschliffen" aus. Das ist ein Anzeichen für erhöhten Verschleiss.

Die Fahrradfelge - auch ein Verschleißteil?

Ja, wie bereits im Absatz zu den Bremsbelägen erklärt: Die Felge ist auch ein Verschleißteil. Insbesondere dann, wenn ihr ein Fahrrad mit Felgenbremse fahrt. Der Grund ist einfach: Die Bremsbeläge schleifen bei jedem Bremsvorgang regelrecht das Metall der Felgenflanken runter. Dadurch werden die Felgenflanken dünner und dünner. Wenn diese zu dünn sind, dann können diese brechen. Während der Fahrt kann das sehr gefährlich werden. Daher müssen die Felgen ebenfalls immer mal wieder geprüft werden.
Dazu müsst ihr mit einem Messschieber die Wandstärke der Felgenflanke prüfen.
Eine Alternative ist - wie bereits oben erwähnt - der Verschleißindikator auf der Felgenflanke. Dies ist eine dünne Nut in der Felgenflanke.
Ist dieser nicht mehr sichtbar, dann ist ein Wechsel dringend notwendig. Aber Achtung, einige Felgen besitzen keinen Indikator für die Abnutzung. In dem Fall müsst ihr im Zweifel die Wandstärke der Felge messen.

Verschleißindikator einer Fahrradfelge

Bei günstigen Laufrädern lohnt es sich jedoch häufig nicht nur die Felge zu tauschen, in dem man das Laufrad neu einspeicht. Daher wird dann das ganze Laufrad gewechselt.
Aus meiner Erfahrung müsstet ihr bereits einige Bremsbeläge gewechselt haben bis eine Felge wirklich durchgebremst ist.
Bei Fahrrädern mit Scheibenbremse ist der Verschleiß der Felge zu vernachlässigen.

Bowdenzüge - Schalt- bzw. Bremszüge am Fahrrad

Die Bowdenzüge sind dünne Stahlseile die Bremsen (nur bei mechanischen Bremsen) und Schaltung ansteuern. Diese werden zu großen Teilen von den Zughüllen geschützt. Durch diese Hüllen sollen die Züge möglichst ohne Reibung gleiten. Wenn die Züge jedoch anfangen zu rosten oder dreckig sind, dann gleiten diese nicht mehr wirklich und es kommt sowohl beim Bremsen als auch beim Schalten zu einem "unrunden" Gefühl. Die Schaltung wirkt unpräzise und die Bremse lässt sich nicht wirklich fein justieren. Oft hilft wenn man die Züge gut reinigt und manchmal einen tropfen Öl in die Zughüllen träufelt. Wenn das alles auch nicht hilft, dann müssen die Züge gewechselt werden. Wenn man das macht, dann wechselt man am besten auch gleich die Zughüllen mit.
Hierfür gibt es nicht wirklich eine konkrete Empfehlung für ein Wechselintervall es ist sehr abhängig von der eigenen Fahrweise oder wo das Fahrrad primär abgestellt wird.
Wenn ihr neue Züge kaufen müsst, dann gebt ein wenig mehr Geld für Edelstahl Bowdenzüge aus. Der geringe Aufpreis ist es in jedem Fall wert.

Es kommt auf die Pflege an

Wie schon weiter oben erwähnt. Die richtige Pflege, oder zumindest ein Mindestmaß an Pflege ist entscheidend für die Haltbarkeit der einzelnen Komponenten.
Ein Tipp von mir ist. Nehmt euch einmal im Monat etwas Zeit für euer Fahrrad, vielleicht 5 oder 10 Minuten. Kontrolliert das wichtigste und ihr werdet deutlich mehr Spaß mit eurem Fahrrad haben.

Ich habe dazu vor einiger Zeit einen Artikel über die Regelmäßige Wartung an Fahrrädern geschrieben. Diesen könnt ihr als Leitfaden nutzen.
Kurzversion:

  • Kontrolliert den Luftdruck eurer Reifen
  • Prüft eure Kette und den Antrieb: Ist diese ausreichend gefettet? Ist diese sehr verdreckt?
  • Ist die Kette möglicherweise bereits so stark verschlissen, dass diese getauscht werden muss?
  • Schleift eure Bremse? Kontrolliert dies, denn dadurch wird sowohl der Bremsen- als auch der Felgenverschleiß beschleunigt.

Für so eine Prüfung braucht ihr kein spezielles Werkzeug und kein Fachwissen. Alles was ihr braucht ist eine Fahrradpumpe, ein wenig Werkzeug, einen Lappen bzw. ein Tuch und euer bevorzugtes Schmiermittel. Wenn ihr euch nicht sicher seid, welches Schmiermittel das richtige ist, dann empfehle ich euch meinen Artikel über die verschiedenen Schmiermittel für Fahrradketten.

Der Preis für Verschleißteile am Fahrrad ist abhängig von der Ausstattung des Fahrrads. Umso höher die Ausstattung ist um so teurer sind in der Regel die Verschleißteile. Verschleißteile/Ersatzteile (insbesondere im Antriebsbereicht) sind bei einfacher Ausstattung in der Regel günstiger als bei High-End Sportmaschinen. Hier muss jeder den besten Kompromiss finden.

Es gibt weitere Verschleißteile am Fahrrad, wie Schaltröllchen, Griffe und evtl. den Sattel. Hier ist der Verschleiß viel individueller aber auch nicht so kurzfristig und auch der Kostenbereich einfach zu groß (inbesondere bei Griffen und Sätteln). Diese Teile konnte ich statistisch nicht wirklich auswerten. Aber aus meiner Sicht könnten diese Dinge zu Beginn ignoriert werden beziehungsweise werden diese sowieso häufig individuell getauscht.

Bei dem Sattel und den Griffen sollte man vorrangig schauen, dass diese einem passen. Da sind sehr subjektive Parameter gefragt. Der Verschleiß lässt sich hier auch die Pflege nicht verhindern. Erfahrungsgemäß neigen jedoch günstige Griffe relativ schnell dazu, klebrig zu werden. Bei günstigen Sätteln ist es so, dass diese oft schneller reißen. (Vermutlich durch den Einfluss von Sonnenlicht und anderen Witterungsbedingungen)